Autorisierungsaufzeichnungen und Kontrollprüfung
Führen Sie ein Berechtigungsregister, das jeden privilegierten Benutzer, Arbeitgeber oder Kunden, die zugewiesene Rolle, berechtigte Unternehmen und Gruppen, genehmigte Funktionen, genehmigenden Verantwortlichen, Gültigkeitsdatum, Überprüfungsdatum und Widerrufsdatum enthält. Funktionen mit hohem Einfluss, wie z. B. versteckter oder unbeaufsichtigter Zugriff, Tastaturaufzeichnungen, Dateierfassung, Befehle, Skripte, Softwarebereitstellung, Exporte, Blockierung und USB-Beschränkungen, sollten separat betrachtet und nicht in einer allgemeinen Administratorrolle zusammengefasst werden.
Testen Sie die Berechtigungen mit repräsentativen Accounts. Manager sollten nicht automatisch Zugriff auf technischen Support erhalten, und Supporttechniker sollten nicht automatisch Zugriff auf Mitarbeiterdaten oder kundenweite Berichte erhalten. Serviceanbieter müssen Kundenumgebungen trennen und vor der Verbindung den korrekten Kunden und das richtige Gerät bestätigen. Temporäre Zugriffe sollten nach Möglichkeit automatisch ablaufen oder nach Abschluss der Aufgabe sofort entfernt werden.
Wenn eine Einwilligung vorliegt, bewahren Sie den Einwilligungstext, die Sprache, die Version, den Zeitstempel, die Methode, die Identität und die Widerrufshistorie auf. Machen Sie eine nicht damit zusammenhängende Leistung nicht von einer optionalen Überwachung abhängig. Wird die Verarbeitung nach dem Widerruf auf einer anderen rechtmäßigen Grundlage fortgesetzt, erläutern Sie diese Grundlage und ihren Umfang, anstatt so zu tun, als hätte der Widerruf keine Auswirkungen. Beschwerden und Einwände sollten einem unparteiischen Prüfer vorgelegt werden. Regelmäßige Audits sollten Genehmigungsaufzeichnungen, Produktrollen, tatsächliche Nutzung, Supportberichte, ausscheidende und versetzte Mitarbeiter sowie Kundenzuordnungen vergleichen.